Ausfallgebühr
Ausfallgebühr für Friseure: nicht erschienene Kunden im Griff
Ein leerer Stuhl kostet Geld. Mit Terminavo markierst du einen Termin als „Nicht erschienen“ und hinterlegst eine Ausfallgebühr. Sie bleibt beim Kunden vermerkt, und bei seinem nächsten Termin siehst du sofort, dass noch etwas offen ist.
Nicht erschienen? Zwei Tipps
Im Termin tippst du auf „Nicht erschienen“. Terminavo schlägt deinen Standardbetrag vor, du kannst ihn ändern oder ohne Gebühr speichern. Hatte der Kunde direkt danach weitere Termine, etwa für seine Kinder, markierst du sie im selben Schritt mit. Ihre Zeit wird im Kalender frei.
Der Betrag ist nie höher als der Preis der gebuchten Leistung. So bleibt die Gebühr angemessen.

Offene Gebühren siehst du beim nächsten Termin
Bucht der Kunde wieder, zeigt der Kalender an jedem seiner Termine ein Warnzeichen mit dem offenen Betrag. Im Terminblatt steht ganz oben „Offene Ausfallgebühr“. Du sprichst es an der Kasse an, bevor der Termin beginnt.
In der Kundenliste filterst du alle Kunden mit offener Gebühr auf einen Blick.

Einmal einstellen, fertig
In den Termin-Einstellungen schaltest du den Verdienstausfall ein und legst einen Standardbetrag fest. In deinen Buchungsregeln kann der Betrag automatisch stehen, so sehen Kunden ihn schon vor dem Buchen, zusammen mit deiner Absagefrist.
Abgebucht wird nichts. Terminavo merkt sich die Gebühr, kassieren tust du sie wie gewohnt im Salon.
- Standardbetrag als Vorschlag, im Einzelfall änderbar
- Höchstens der Preis der gebuchten Leistung
- Betrag und Absagefrist in den Buchungsregeln
- Kunden nach Nichterscheinen auf Wunsch für Online-Buchungen sperren

Weniger Ausfälle von Anfang an
Am besten ist der Termin, der gar nicht ausfällt. Jede Bestätigung enthält einen Kalendereintrag, den Kunden mit einem Tipp in ihr Handy übernehmen. Für neue Kunden kannst du Online-Buchungen erst prüfen oder eine Bestätigung der E-Mail per Code verlangen. So kommen weniger Fake-Buchungen durch.
Häufige Fragen
Darf ich als Friseur eine Ausfallgebühr verlangen?
In der Regel ja, wenn der Kunde vorher davon wusste, etwa über deine Buchungsregeln, und der Betrag angemessen ist. Er darf den Schaden, der dir typischerweise entsteht, nicht übersteigen, und der Kunde darf einen geringeren Schaden nachweisen. Das ist keine Rechtsberatung, im Zweifel frag deinen Anwalt.
Wie hoch darf die Ausfallgebühr sein?
Sie sollte den entgangenen Umsatz nicht übersteigen. Terminavo begrenzt den Betrag deshalb auf den Preis der gebuchten Leistung.
Wird die Gebühr automatisch abgebucht?
Nein. Terminavo vermerkt die Gebühr beim Kunden und zeigt sie bei seinen nächsten Terminen an. Kassieren tust du sie selbst.
Was passiert mit Folgeterminen desselben Kunden?
Wenn du einen Termin als „Nicht erschienen“ markierst, bietet Terminavo die direkt folgenden Termine desselben Besuchs gleich mit an, jeweils mit eigenem Betrag.
Kann ich Kunden nach einem No-Show sperren?
Ja. Gesperrte Kunden können nicht mehr online bei dir buchen. Du kannst die Sperre jederzeit wieder aufheben.



